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13.07.2020, 17:10 Uhr | Helmut U. Robben
CDU Börger - Unser Kandidat für die Wahl zum Samtgemeindebürgermeister
Andreas Jansen gibt seine Kandidatur bei der Wahl zum Samtegemeindebürgermeister bekannt.
Börger - Andreas Jansen, Mitglied des Gemeinderats Börger und Vorsitzender des Vorstands der CDU-Ortsverbandes Börger, stellt sich mit Untersützung des Ortsverbandes als Kandidat bei der Wahl zum Samtgemeindebürgermeister in 2021 zur Verfügung.

Hier folgt seine Vorstellung:
SG-Bürgermeisterkandidat Andreas Jansen
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Sögel,

der Vorstand des CDU-Ortsverbandes Börger hat mich, Andreas Jansen, darum gebeten, dass ich mich als Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters zur Verfügung stellen solle. Diesem Wunsch komme ich sehr gerne nach.

Die Wahl des Samtgemeindebürgermeisters ist eine basisdemokratische Wahl, in der die Bürgerinnen und Bürger DIREKT über den Samtgemeindebürgermeister abstimmen und entscheiden, wer dieses Amt zukünftig bekleiden soll. In der CDU wird zunächst ein Kandidat oder eine Kandidatin durch die Stimmabgabe aller CDU-Mitglieder in der Samtgemeinde Sögel gekürt.

Ich wende mich heute an Sie, um für Ihr Vertrauen zu werben.
Ich bin seit ca. 30 Jahren in der öffentlichen Verwaltung einer Bundesbehörde beschäftigt und habe vorher den Beruf des Kaufmanns im Groß- und Außenhandel erlernt. Mit meinen 49 Jahren kann ich auf verschieden Erfahrungen, unter anderem aus verschiedenen Projekten und Projektgruppen, im Bereich der Führung von Mitarbeitern zurückgreifen. Meine Qualifikation ist neben der kaufmännischen Ausbildung der Abschluss zum Diplom-Verwaltungswirt (FH).
Die Samtgemeinde Sögel ist meine Heimat. Ich wurde im Krankenhaus in Sögel geboren und bin in der Gemeinde Börger aufgewachsen. Seitdem lebe ich mit meiner Familie in Börger. Ich bin seit 24 Jahren verheiratet und Vater von drei Kindern. Börger ist auch meine ehrenamtliche Heimat. Hier habe ich mit einem wunderbaren Team aus ehrenamtlichen Köchinnen, Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern sowie Vertretern der Kirchengemeinde in den 1990er Jahren das Katholische Ferienlager St. Jodocus aufgebaut. Nun möchte ich mich mit ganzer Kraft der neuen Herausforderung des Samtgemeindebürgermeisters stellen. Die Menschen unserer Samtgemeinde sind es wert, sich reinzuknien, die Ärmel hochzukrempeln und sich für sie einzusetzen.

Eine Samtgemeinde zu leiten und zu führen ist ein Mannschaftssport, bei dem viele Einzelspieler zum Wohle der gemeinsamen Ziele zu einem Team heranwachsen müssen. Ich traue mir zu, dieses Amt als Moderator und Motivator für dieses Team zu übernehmen.

Startend von dieser Ausgangsbasis, muss ein Samtgemeindebürgermeister mit unserer Verwaltung und unserem Samtgemeinderat neue Ideen zu realistischen Zielen formulieren und mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger sowie in einer sachlich konstruktiven Zusammenarbeit mit dem Samtgemeinderat sowie den Gemeinderäten der Mitgliedsgemeinden, Schritt für Schritt die Umsetzung meistern.
In den letzten Jahren haben sich leider auch Gräben gebildet, die größtenteils auf persönliche und zwischenmenschliche Erfahrungen zurückzuführen sind. Aus meiner Sicht ist es dringend geboten diese Gräben zu überwinden und ein sachliches und konstruktives Miteinander in den Mittelpunkt zu stellen – „Versöhnen statt Spalten!“. Ich traue mir zu, die notwendigen Brücken zu bauen, um diese Gräben zu überwinden. Wir, als Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Sögel, müssen uns auf unsere Gemeinsamkeiten besinnen und als Samtgemeinde zusammenwachsen.

Wer mich kennt, bestätigt mir die Bereitschaft zur Berücksichtigung unterschiedlicher
Interessen. Wenn die Argumente sachlich konstruktiv und überzeugend sind, lasse ich mich auch gerne eines Besseren belehren. Ebenso ist es mir ein besonderes Anliegen, die getroffenen Maßnahmen und Entscheidungen transparent – vom Anlass bis zum Ergebnis – zu erläutern und zu begründen, damit die Entscheidungsgrundlagen für jeden nachvollziehbar und verständlich sind. Nur wenn man alle Informationen frühzeitig austauscht und alle Kommunikationsmöglichkeiten ausschöpft, können gemeinsame und nachhaltige Entscheidungen getroffen werden.
Natürlich gehören Konflikte und Meinungsverschiedenheiten zu einer politischen Auseinandersetzung, aber diese dürfen niemals auf einer persönlichen Ebene ausgetragen werden. Verschiedene Meinungen sind eine Grundvoraussetzung für eine Diskussion und beleben den demokratischen Prozess. Nur wenn man sich gegenseitig respektiert, akzeptiert und zuhört, können aus diesen verschiedenen Meinungen die optimalen Ergebnisse erzielt werden. Wir alle haben ein gemeinsames Ziel, nämlich das Leben in unserer Samtgemeinde lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten.
Sollte ich die Chance bekommen, dieses Amt mit Leben zu füllen, liegen mir die Sicherung der medizinischen Versorgung, der Ausbau des öffentlichen Personen- und Nahverkehrs, das Ehrenamt aber auch die Jugendarbeit sehr am Herzen.
Ich werde mich zudem mit meiner ganzen Kraft für die Umsetzung eines Feuerwehr Bedarfs- und Entwicklungsplanes für die Samtgemeinde Sögel einsetzen. Denn die Mitglieder unserer ehrenamtlichen Feuerwehr leisten einen professionellen und unersetzbaren Beitrag für unsere Daseinsvorsorge. Jeder von uns hofft, dass wenn es einmal brennt oder man vielleicht einen Autounfall hat, unsere ehrenamtlichen Feuerwehren schnell und mit der erforderlichen Ausstattung vor Ort sind, um uns zu helfen und zu retten. Hierfür verdienen Sie die bestmögliche Ausstattung. Ich möchte den Mitgliedern unserer Feuerwehren den Respekt und die notwendige Wertschätzung entgegenbringen, die Sie verdienen. Natürlich gibt es noch wesentlich mehr Themen, die wichtig sind und einer genaueren Betrachtung bedürfen und seien Sie sicher, dass auch diese nicht vergessen werden, sondern ebenso systematisch und Thema für Thema angepackt werden!

Auch kann sich aus meiner Sicht eine Samtgemeinde nur mit starken und finanziell gesunden Mitgliedsgemeinden weiterentwickeln. Hier müssen wir gemeinsame Lösungen erarbeiten, so dass auch die Entwicklung der einzelnen Gemeinden voranschreiten kann.

Die Zukunft stellt uns vor große Herausforderungen, z.B. sind die finanziellen Auswirkungen der Corona-Pandemie noch nicht abzusehen und ebenso die damit verbundenen Auswirkungen auf die Haushalte der Gemeinden. Daher können wir die anstehenden Aufgaben nur gemeinsam bewältigen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir die Gelegenheit geben, gemeinsam mit Ihnen die Samtgemeinde Sögel als einen Ort der Heimat und Zufriedenheit zu gestalten.


Ihr/Euer
Andreas Jansen

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